Was ist Crossfit?

Viele werden mittlerweile schon davon gehört haben, Crossfit ist eine Sportart, die gleichermaßen Kraft, Ausdauer und auch Kondition beansprucht. Dabei kommt es auf verschiedene Elemente an, darunter Mobilität, Koordination, Beweglichkeit oder Schnelligkeit. Man kann sie durchaus als Trendsportart, die zudem noch gar nicht lange existent ist. Seit einigen Jahren erfreut sie sich aber immer größerer Beliebtheit, gerade in den USA ist Crossfit sehr populär.

Wo liegen die Unterschiede zum klassischen Bodybuilding

Da versucht wird, alles so effektiv und universal wie möglich zu trainieren, kann man nicht von einer Spezialisierung auf einen Fitnessbereich sprechen. Die Fitness soll im Prinzip auf ein einheitliches, hohes Niveau gebracht werden. Im Gegensatz dazu steht zum Beispiel das Bodybuilding. Bei diesem geht es zum Beispiel viel mehr darum, extrem ästhetisch und breit auszusehen, weshalb das Training fast nur aus isolierten Übungen besteht. Eine Anwendung solcher Übungen findet beim Crossfit aber nur sehr selten statt, denn auf körperlicher Ästhetik liegt nicht das Hauptaugenmerk. Sie ist quasi nur ein Nebenprodukt des ganzheitlichen Trainings. Reiner Muskelaufbau ist somit beim Bodybuilding natürlich leichter zu erreichen. Allerdings kann man sagen, dass sich Crossfitter in ihrem ein höheres Niveau abverlangen, da verschiedene Trainingszirkel- und einheiten harmonisch miteinander kombiniert werden. Im Endeffekt erfordert dies einen enorm hohen Kraft- und Konditionsaufwand, zumal häufig auch auf Zeit trainiert wird. Im Folgenden kannst du dir ein Beispiel für ein kleines, aber intensives Crossfit-Workout anschauen.

Gesund und Agil solltest du sein

An der hohen Intensität ist eindeutig erkennbar, dass eine optimale Gesundheit feste Voraussetzung darstellen muss. Genau dasselbe kann man ja bei der Benutzung von Trainingsmasken sagen. Und da der Körper sehr stark beansprucht wird, ist es auch überaus wichtig, Wert auf eine gesunde Ernährung zu legen. Wer nicht ganz neu in den Fitnessbereich eingestiegen ist, hat sicher gesehen, dass eine Menge der Übungen aus dem Video aus dem Gewichtheben stammen. Der Unterschied dazu ist jedoch, dass getreu des Crossfit Prinzips mit deutlich leichteren Gewichten gearbeitet wird, die Wiederholungszahl ist dafür aber deutlich höher und es wird ein entsprechend anderer Reiz gesetzt. Da es zwischen Gewichtheben und Crossfit letztlich trotzdem viele Ähnlichkeiten gibt, haben es Gewichtheber oft leichter, in Crossfit einzusteigen als ein reiner Bodybuilder. Ein Beispiel dafür ist Dmitri Klokow, der genau genommen Crosslifting betreibt. Hier nun ein paar gute und klassische Crossfit-Übungen:
Klimmzüge (Butterfly Pull-Ups), Clean & Jerk (Umsetzen und Stoßen), Ring Dips, Kettlebell Swings, Box-Jumps, Seilspringen, Muscle Ups, freie Kniebeuge sowie Snatches. Wie man schon sieht, werden häufig die englischen Begriffe für die Übungen verwendet, das gilt auch für deutsche Crossfit Boxen. Ergänzt wird ein Workout häufig durch Radfahren, Sprints, Schwimmen oder Rudern.


Aufgrund der weiter oben erwähnten hohen Intensität, ist Crossfit ideal dafür geeignet, um abzunehmen. Es werden sehr viele Kalorien verbrannt und dadurch, dass jedes Mal der ganze Körper beansprucht wird, sehen viele Crossfitter eigentlich genauso ästhetisch aus wie Leute, die Bodybuilding betreiben. Aufgrund der hohen Vielfalt und Anforderungen, ist das Training im Prinzip jedes Mal immer wieder etwas Neues und wird dementsprechend nie langweilig.

Interessiert? – Darauf ist zu achten

Crossfit ist perfekt geeignet, um abzunehmen. Das liegt nicht zuletzt an der oben schon genannten hohen Intensität. Der Kalorienverbrauch ist außergewöhnlich und aufgrund der Beanspruchung des ganzen Körpers, ist bei professionellen Crossfittern, was die Ästhetik betrifft, kaum ein Unterschied zu Bodybuildern erkennbar. Außerdem sorgt die riesige Vielfalt der Anforderungen dafür, dass es im Prinzip kein Training gibt, in dem monoton dasselbe gemacht wird. Jedes Training ist immer wieder etwas Neues, Langeweile kommt dabei nicht auf.

Können Trainingsmasken Höhentraining simulieren?

In den letzten Jahren wurde mit Trainingsmasken eine weitere Art von Fitnessartikeln entwickelt. Trainingsmasken erschweren durch unterschiedliche Systeme die Luftzufuhr und können so die Atemmuskulatur des Sportlers kräftigen. Diese Atemwiderstandsgeräte sind der Trainingsmethode des Respiratory Muscle Training (RMT) zuzuordnen, welches nachweislich Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit der Athleten verbessert.

höhentrainingJedoch wird bei Trainingsmasken aus Marketingzwecken auch häufig mit dem Effekt eines Höhentrainings geworben. Dies ist allerdings grundlegend falsch.
Bei einem Höhentraining, so wie es hier simuliert werden soll, geht es darum, die Konzentration der roten Blutkörperchen im eigenen Blut zu erhöhen. Diese ermöglichen einen besseren Sauerstofftransport vom Blut in die Muskulatur. Infolgedessen verfügen die Muskeln über eine höhere Leistungsfähigkeit.
Dieser Effekt ist jedoch nur in Höhenverhältnissen zu erreichen, in denen Sauerstoffmangel herrscht. Durch den nur in der Höhe vorherrschenden Sauerstoffmangel produziert der Körper automatisch das Hormon, das die Produktion roter Blutkörperchen anregt. Allerdings liegen dort auch ein anderer Luftdruck und eine andere Sauerstoffsättigung vor. So ist in großer Höhe der Sauerstoffgehalt niedriger und der Stickstoffgehalt höher.

Trainingsmaske kann lediglich die Luftzufuhr verändern, nicht die Luftzusammensetzung, welche entscheidend für ein Höhentraining ist.
Außerdem müsste man beim Höhentraining auch über einen längeren Zeitraum trainieren und nicht nur einige Male in der Woche wie bei einer Trainingsmaske.
Trainingsmasken können also kein Höhentraining simulieren. Jedoch können sie wie zuvor erwähnt die Atemmuskulatur stärken sowie die Lungenkapazität erhöhen. Dies führt bei Benutzern oftmals schon nach wenigen Wochen zu einer spürbaren Leistungssteigerung in vielen Sportarten. Trotz nicht simulierbarem Höhentraining sind Trainingsmasken also dennoch eine lohnenswerte Investition für viele Sportler.

Kann man nun mit einer Trainingsmaske Höhentraining simulieren? Jein!
Man kann prinzipiell, wie erwähnt, nur die Luftzufuhr einschränken. Damit hat man allerdings indirekt Einfluss auf die Sauerstoffzufuhr – Genauso, wie auf großer Höhe.
Jedoch ist es natürlich nicht möglich, direkt den Luftdruck beeinzuflussen, was aber kein Problem ist, da der Luftdruck natürlich keinen direkten Einfluss auf den Kreislauf hat.
> Getestete Trainingsmasken gibt es hier <

Ist Laufen wirklich gesund für den Körper?

mann beim joggenEine sehr große Anzahl von Studien besagt, dass exzessives Laufen schlecht für die Gesundheit ist. Ein wichtiger Punkt ist die Herzbelastung, die besagt, dass Menschen, die beispielsweise schneller als 11km/h laufen genauso problematische Herzkonditionen haben können, als Menschen die den ganzen Tag sitzend verbringen, was natürlich ganz schlecht ist. Die Sterblichkeitsrate könnte somit fast genauso schlecht sein wie bei einem Menschen der gar keinen Sport macht.

Wie mit allem im Leben liegt hier also die Mitte im Ausgleich: Nicht zu viel und nicht zu wenig Sport ist der Schlüssel zu einem gesunden Leben. Denn bei der Studie kam auch heraus, dass zumindest bei einer Person das genannte Sterblichkeitsrisiko völlig unproblematisch war und entsprechend dies auch immer von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, ob und inwieweit der Sport „zu viel“ oder „zu wenig“ ist.

Sterblichkeitsrate senken durch regelmäßiges Laufen

Wer jetzt wissen möchte, was die gesündeste Form des Laufens ist, der bekommt hier seine Informationen: Joggen sollte man nicht mehr als ungefähr eine Stunde bis zu 1,5 Stunden in der Woche. Und dabei sollte man nicht schneller laufen als 8km/h. Das klingt nicht viel, aber es ist erwiesenermaßen so, dass Menschen die genau diese Menge an Sport treiben, tatsächlich länger leben als andere Menschen. Dies wird sogar mit einer fast 80% Wahrscheinlichkeit angegeben.

Möchte man also länger leben, dann sollte man ein paar Mal in der Woche in moderatem Tempo laufen gehen. Geht es jetzt nicht um das Thema abnehmen oder Gewichtsreduktion, ist dies die sinnvollste Strategie die es gibt, um länger zu leben. Mehr zu laufen ist nicht nur unnötig, sondern auch ungesünder.

Studien sind nicht eindeutig

Mittlerweile gibt es aber auch hier noch weitere Forschungen in der Welt, beispielsweise eine in Dänemark, bei der Forscher mehrere tausend aktive Jogger und ungefähr drei mal mehr Menschen, die nicht aktiv joggten. Am Ende kam heraus, dass die Menschen die joggten, weniger morbide waren als die Menschen die keine Übungen machten. Allerdings kann dies auch abgestritten werden, denn es gibt eine Korrelation zwischen sportlichen menschen und deren restlichem Lebensstil, der häufig gesünder ist und beispielsweise auch eine ausgewogenere Ernährungsweise beinhaltet.

Wer mehr für seine Gesundheit tun will als Sport im natürlichen Rahmen, der kann sich unter https://www.fertilitaetsmonitor.org/warum-ist-schwanger-werden-so-schwierig/ über Superfoods und andere Nahrungsmittel informieren, die bei einer gesunden Ernährungsweise unterstützend helfen können.

Die Atkins Diät: Ungesund oder eine Revolution für die Abnehmindustrie?

Dr. Robert Atkins erreichte mit seiner sehr speziellen Ernährungsform genau, dass was viele Anwender möchten: Abnehmen ohne Kalorien zu zählen und dauernder Verzicht. Dazu ist man noch sehr lang satt und die Heißhungerattacken bleiben auch aus.
Hierzulande wird diese Methode in einer etwas abgewandelten Modifikation zur Behandlung von Diabetes, Epilepsie und Krebs eingesetzt. Eigentlich kann diese Ernährung doch dann gar nicht so schlecht sein.
Doch wie ist das möglich das darüber so wenig bekannt ist und vor allem die Vorteile dieser Methode eiskalt verschwiegen werden?

atkins diät

Was ist die Atkins Diät?

Die Atkins Diät ist eine Low-Carb-Diät die auf Fett als Hauptenergieträger setzt und damit viele Vorteile mit sich bringt.
Die Nährstoffverteilung unserer westlichen Ernährung sieht wahrscheinlich auch bei dir so aus:
– 50 – 55% Kohlenhydrate
– 25 – 30% Eiweiß
– 15- 20% Fett

Herr Atkins machte die bahnbrechende Entdeckung das unser Körper gar keine Kohlenhydrate benötigt um gesund und leistungsfähig zu sein. Es gibt sogar einige Nachteile die bei zu hohem Kohlenhydratkonsum auftreten können.
Der amerikanische Arzt entwickelte ein neues Diätkonzept das allen bisherigen Erkenntnissen und Empfehlungen zu strotzen begann mit einer total verdrehten Lebensmittelzusammensetzung. Viel Fleisch und Fisch soll auf dem Speiseplan stehen in ungeheuren Mengen so viel du nur essen kannst.
Das bedeutet im Detail:
– 5% Kohlenhydrate
– 20 – 25% Eiweiß
– 70 – 80% Fett

Gewicht Abnehmen mit Low Carb: So funktioniert’s

Die Kohlenhydrate werden in der Diät fast komplett gestrichen. Genau darin liegt auch der große Vorteil im Vergleich zu anderen Diäten.
Unser Organismus kennt zwei unterschiedliche Möglichkeiten Energie aus der konsumierten Nahrung zu gewinnen. Der normal und weitverbreitete Glucosestoffwechsel sowie die unter unseren Vorfahren vorherrschende Methode des Fettstoffwechsels der Atkins Diät.

Durch das Nichtvorhandensein von Glucose aus der Nahrung benötigt der Körper eine alternative Energiequelle die er im Fett vorfindet. Laut Dr. Eric C. Westman sind die Kraftwerke unserer Zellen, die Mitochondrien, speziell für einen Fettstoffwechsel gebaut. Fett kann direkt in den Energiekreislauf aufgenommen und genutzt werden. Glucose hingegen muss in einem extra Schritt umgebaut werden damit dann daraus Energie gewonnen werden kann.

Durch diesen Umweg ist der Kohlenhydratstoffwechsel weitaus ineffizienter als der Fettstoffwechsel da hierbei die Fettsäuren direkt verwertet werden können.
Unsere Verdauung hat sich innerhalb von 14 Tagen umgestellt und beginnt dann sogenannte Ketonkörper zu produzieren. Ketokörper werden in der Leber produziert bzw. abgebaut, wenn nicht mehr genug Glucose zur Deckung der benötigten Energie zur Verfügung steht. Dieser Zustand wird Ketose genannt und tritt immer dann ein wenn über einen längeren Zeitraum keine Kohlenhydrate über die Nahrung aufgenommen werden.

Dieser Zustand ist nicht wie fälschlicherweise angenommen ein Hungerzustand, sondern lediglich ein Mangel an Glucose der durch eine Alternative, nämlich Fett (aus der Nahrung und Körperfett), gedeckt wird.
Als Glucoseersatz werden die Ketonkörper in die Blutbahn geschickt und gelangen an so an ihren Wirkungsort zur Versorgung des Körpers mit Energie.

Die Ketonkörper haben folgende positive Eigenschaften:
1. Sie schützen deine Muskeln in einer kalorienreduzierten Diät besser als eine High-Carb-Diät
2. Ketokörper wirken entzündungshemmend und sind damit balsam für deine Gesundheit, Gelenke und Immunsystem
3. Du bist länger satt und die Heißhungerattacken bleiben aus

Deswegen ernährst auch du dich falsch

Die fettreiche Ernährung und damit artgerechte Ernährung unserer Vorfahren war der ideale Zustand unseres Körpers.
Unser Gehirn kann bis zu 80% seines Energiebedarfs aus Ketokörpern beziehen und die restlichen 20% werden aus der Umwandlung von Eiweiß in Glucose gestillt. Alle überschüssigen Ketonkörper werden abgeatmet und mit dem Urin ausgeschieden.

Es besteht bei gesunden Menschen also keinerlei Risiko dieser Ernährungsform nachzugehen. Es ist sogar empfehlenswert in einer leichten Ketose zu leben da die beschriebenen Vorteile den Nachteilen ganz klar überwiegen. Der einzige Nachteil besteht im größeren Aufwand entsprechende Gerichte zu kochen.
Die westliche Küche kocht viel und gern mit Kohlenhydraten sodass hierbei ein etwas größerer Rechercheaufwand nötigt ist.
Die Urmenschen ernährten sich hauptsächlich von Fleisch, Fisch, Früchten und Samen. Diese Codierung für die „artgerechte Nahrung“ steckt nach wie vor in unserem Körper.
Die Menschen vor uns haben sich über Jahrtausende auf diese Art ernährt. Erst seit dem die Weltbevölkerung überhandnimmt musste ein neuer billiger Rohstoff erschaffen werden der am besten auch noch schnell nachwächst. Durch den Ackerbau gelang das Kunststück und die „ärmeren“ unter uns konnten billig die Kohlenhydratreiche Nahrung nachkaufen und sich ernähren.
Der Codex Alimentarius bestimmt welche Lebensmittel in unseren Supermärkten landen und beeinflusst damit auch indirekt unsere Gesundheit. Da hierbei fast gentechnisch veränderte Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen die uns mehr Schaden als Nutzen wird natürlich totgeschwiegen.
Schau dir deswegen auf jeden Fall das folgende Video bis zum Ende an damit auch du genau Bescheid weißt welches Unheil mit uns getrieben wird.